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Informationsveranstaltung in Uznach zur Nachhaltigkeits-Initiative

Uznach, 30. Mai 2026 – Gut besuchte Informationsveranstaltung in Uznach zur Nachhaltigkeits-Initiative

Am Samstagabend lud das Komitee zur Informationsveranstaltung über die Nachhaltigkeits-Initiative ein. Zahlreiche Interessierte, von denen einige eine weite Anreise auf sich nahmen, sorgten für einen gut besetzten Saal. Das grosse Interesse spiegelte sich auch auf internationaler medialer Ebene wider: Ein niederländischer Journalist der Zeitung [XYZ – Bitte Name der Zeitung ergänzen] war eigens eingeflogen, um die Stimmung vor Ort zu spüren und den Hauptreferenten des Abends, den St. Galler SVP-Nationalrat und stv. CEO Mike Egger, exklusiv zu interviewen.

Faktenbasiert und lösungsorientiert In seinem Referat verzichtete Mike Egger bewusst auf Dramatik, untermauerte die Notwendigkeit der Initiative jedoch mit unmissverständlichen Zahlen. Seit der Einführung der EU-Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung bis 2025 um massive 1,9 Millionen auf aktuell 9,15 Millionen Menschen explodiert. Ein historischer Vergleich verdeutlicht die Dynamik: Während das jährliche Bevölkerungswachstum mit dem alten Kontingentsystem von 1970 bis 2001 im Schnitt bei 33’734 Personen lag, schoss es unter der vollen Personenfreizügigkeit von 2007 bis 2024 auf durchschnittlich 85’557 Personen pro Jahr empor – ein Plus von über 51’000 Menschen jährlich. Damit wuchs die Schweiz im Zeitraum von 2000 bis 2024 unglaubliche 16-mal schneller als Deutschland.

Die unkontrollierte Zuwanderung sichert entgegen gängigen Behauptungen nicht unseren Wohlstand, sondern gefährdet ihn. Das reale Wirtschaftswachstum (BIP) pro Kopf ist im langfristigen Vergleich drastisch eingebrochen – von 1,83% (1948–2001) auf nur noch 0,60 % (2007–2024). Gleichzeitig kommen keineswegs nur die dringend gesuchten Fachkräfte: Nur einer von zehn Eingewanderten arbeitet letztlich als solche, während Branchen mit ohnehin hoher Arbeitslosigkeit wie das Gast- oder Baugewerbe weiter massiv Zuwanderung verzeichnen.

Die Belastungsgrenzen sind überschritten
Die Folgen dieses ungebremsten Wachstums spüren die Bürgerinnen und Bürger täglich im Alltag:

  • Infrastruktur & Verkehr: Die Schienenkapazitäten sind am Anschlag , und auf den Strassen hat sich die Staubelastung durch Überlastung seit dem Jahr 2000 von rund 7’700 Stunden auf über 48’000 Stunden im Jahr 2023 mehr als versechsfacht.
  • Wohnungsnot: Trotz einer massiven Steigerung des jährlichen Wohnungsbaus um 71% seit 2001 herrscht akute Wohnungsknappheit , und die Mieten stiegen seit 2009 schweizweit im Schnitt um 20% – in den Boom-Regionen wie Zürich sogar um fast 30%.
  • Bildungswesen: An den Schulen sinkt das Leistungsniveau drastisch. Rund 50% aller 15-Jährigen in der Schweiz haben mittlerweile einen Migrationshintergrund , und gemäss der PISA-Studie 2022 kann bereits ein Viertel der Schüler nicht mehr richtig lesen.
  • Sozialstaat: Die Belastung des Sozialsystems ist enorm. Fast die Hälfte (45%) aller Sozialhilfebezüger im Land stammt mittlerweile aus der Asylbevölkerung , wobei die Sozialhilfequote bei Asylmigranten bei über 80% liegt. Allein auf Bundesebene kostet dies den Steuerzahler jährlich 4 Milliarden Franken.

Rechtzeitige Notbremse statt blindem Abwarten
Für Egger und das Komitee stellt das drohende Erreichen der 10-Millionen-Grenze eine fundamentale Bedrohung für die Identität, Sicherheit und Stabilität des Landes dar. Die Initiative verlangt deshalb ein striktes und rechtzeitiges Handeln: Sobald die ständige Wohnbevölkerung die Schwelle von 9,5 Millionen Menschen überschreitet, müssen zwingend sofortige Massnahmen im Asylbereich sowie beim Familiennachzug ergriffen und wachstumstreibende Verträge neu verhandelt werden.

Dies ist ein konsequenter Kurs, der sich mit der klaren Linie von Wirtschaftsminister Guy Parmelin deckt, welcher sich als SVP-Bundesrat vehement für eine eigenständige, strikte Steuerung der Zuwanderung starkmacht. Es geht darum, das Heft wieder selbst in die Hand zu nehmen, anstatt sich tiefer in die Abhängigkeit der EU zu manövrieren. Das Komitee rief die Anwesenden dazu auf, am 14. Juni 2026 mit einem klaren JA an der Urne die Notbremse zu ziehen.

Gelungener Ausklang beim Apéro

Wie tief das Thema die Menschen bewegt, zeigte sich beim anschliessenden Apéro. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, um sich in ungezwungener Atmosphäre aktiv miteinander auszutauschen, offene Fragen zu diskutieren und gemeinsam auf einen rundum gelungenen und informativen Abend anzustossen.

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